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Ausstellungseröffnung “Befreien – Wenn Beziehungen toxisch werden”

27. November 2026 - 16:00 CET

Die Vernissage wird von Redebeiträgen und Live-Musik begleitet.

Kunstausstellung der Humboldtschule zum internationalen Aktionstag gegen Gewalt an Fraue. Im Mittelpunkt der Kunstausstellung stehen rund 20 kleinplastische Arbeiten aus Gips, die von Schüler:innen eines Grundkurses Kunst der E-Phase entwickelt wurden. Ausgangspunkt des künstlerischen Prozesses war jeweils ein Gipsblock, aus dem sich eine Figur symbolisch zu befreien versucht. Die entstandenen Figuren erzählen von Menschen, die sich aus einengenden Beziehungen und Abhängigkeiten lösen möchten – manchmal zurückgehalten von anderen Figuren, manchmal von helfenden Händen unterstützt und ermutigt.

Wann tut uns eine Beziehung gut? Wann lässt sie uns wachsen und aufblühen – und wann beginnt sie, uns einzuengen, kleinzuhalten oder gefangen zu nehmen? Mit diesen Fragen setzen sich Schülerinnen und Schüler der Humboldtschule in ihrer Kunstausstellung „Befreien – Wenn Beziehungen toxisch werden“ auseinander. Bereits zum vierten Mal setzt die Humboldtschule unter der Leitung von Kunstlehrer Thomas Böhm mit einer eigenen Ausstellung ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen.

Bild: Nein zu Gewalt 2026_HUS_e-werk

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