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Von Johannes Kepler und Galileo Galilei zu Isaac Newton – Die Geburt der modernen Himmelsmechanik

11. November 2026 - 20:00 CET

Warum fallen Gegenstände zu Boden, während Planeten die Sonne umkreisen? Die beiden AG-Orion-Mitglieder Heinrich Mödden und Edhem Bajrić zeigen, wie die Suche nach Antworten zur Entstehung der klassischen Mechanik führte. Galileo Galilei legte mit seinen Untersuchungen zur Fallbewegung, zur Überlagerung von Bewegungen und zur Trägheit wichtige Grundlagen. Johannes Kepler leitete insbesondere aus den präzisen Beobachtungen Tycho Brahes seine drei Planetengesetze ab. Er erkannte, dass sich die Planeten auf elliptischen Bahnen bewegen und ihre Geschwindigkeit während eines Umlaufs verändern.
Isaac Newton führte diese Erkenntnisse zusammen. Mit seinen Bewegungsgesetzen und dem Gesetz der universellen Gravitation erklärte er die von Kepler beschriebenen Planetenbewegungen. Er zeigte, wie sich Keplers Gesetze aus seiner Theorie ableiten lassen, wenn man die gegenseitige Anziehung zweier Körper betrachtet und weitere Einflüsse vernachlässigt. In seinem 1687 erschienenen Werk „Principia“ schuf er damit die Grundlage der klassischen Himmelsmechanik.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die weitere Ausstattung der Volkssternwarte Hochtaunus wird gebeten.

Bild: AG-Orion_Newton

Details

  • Datum: 11. November 2026
  • Zeit:
    20:00 CET

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