Bauarbeiten für die Interims-Feuerwehr haben begonnen
21. November 2024
Usingen (ut). Das Bauamt der Stadt informiert darüber, dass die Baumaßnahme „Neubau Interims-Feuerwehr“ begonnen hat. „Die Beauftragung zur Herstellung der Ersatzfeuerwehr auf dem angrenzenden Grundstück der Hochtaunuskliniken an die Firma Jost ist erfolgt“, teilt Bauamtsleiterin und Projektleiterin Gabriele Pöhlmann mit. „Wir sind alle froh, dass es nun endlich losgeht.“ Es habe viele Abstimmungen mit Behörden, Planern, mehreren verschiedenen Nutzern und den Hochtaunuskliniken bedurft, jetzt konkretisiert sich dieses komplexe Projekt.
„Durch den Abbruch und Neubau der Feuerwehr auf dem jetzigen Standort ist die Maßnahme hoch sensibel zu betrachten. Der laufende Betrieb des Bauhofes und der Feuerwehr darf während der gesamten Bauzeit nicht gestört werden. Es handelt sich schließlich um die Sicherung der Gefahrenabwehr für das gesamte Stadtgebiet und teilweise darüber hinaus“, so Gabriele Pöhlmann weiter. „Die Abläufe wurden bereits in mehreren Bauablaufplänen geplant und mit den Nutzern durchgesprochen.“
Durch den Bau auf dem jetzigen Standort muss für die eigentliche Bauzeit zunächst eine Ersatz-Feuerwehr auf dem angrenzenden Gelände der Hochtaunuskliniken errichtet werden. Die Baugenehmigung liegt bereits seit längerem vor. Es musste ein EU-weites Ausschreibungsverfahren durchgeführt werden, welches nun fast abgeschlossen ist und die hierfür notwendigen Leistungen größtenteils vergeben sind.
In der Woche vom 4. bis 8. November 2024 erfolgten bereits die Vermessungsarbeiten und mittlerweile hat die Firma Jost mit den Erd- und Auffüllungsarbeiten begonnen.
„Da der gesamte Baustellenverkehr über unser Grundstück erfolgen muss, bin ich wirklich froh, dass alle Nutzer, wie der Bauhof und auch die Feuerwehr, selbstverständlich für einen reibungslosen Ablauf mit Baufreiheit gesorgt haben. Jetzt beginnt eine spannende, dreijährige Bauzeit. Mir ist bewusst, dass diese für alle, auch für die Nachbarschaft, eine besondere Herausforderung bedeuten“, äußert sich Bürgermeister Steffen Wernard zuversichtlich.

