Waldschwimmbad startet am 2. Mai 2026 in die Saison

Parnian Bitaraf (li.) und Verena Methfessel (re.) werden wie das Waldschwimmbad zum 2. Mai startklar sein. Gemeinsam mit ihren Kollegen werden die beiden Schwimmmeisterinnen über die Saison hinweg für die Badegäste da sein. - Foto: Stadt Kronberg

27. April 2026

Kronberg (ut). Im Kronberger Waldschwimmbad befinden sich die Vorbereitungen auf die Freibad-Saison 2026 auf der Zielgeraden. Und das aus gutem Grund. Schließlich wird das Bad im Norden der Burgstadt in diesem Jahr bereits wieder Anfang Mai öffnen. Das hatten die Stadtverordneten 2025 so mehrheitlich beschlossen.

Da sich der Westen des Taunus am 1. Mai wegen des Radklassikers „Eschborn-Frankfurt“ erfahrungsgemäß im Ausnahmezustand befindet, startet die Freibadsaison am 2. Mai 2026. Für 9 Uhr lädt Kronbergs Erster Stadtrat Heiko Wolf an diesem Samstag zum offiziellen Anschwimmen ein. Eine Einladung, die Wolf in der jüngsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung mit einem Augenzwinkern auch noch einmal ganz explizit vor allem an all diejenigen richtete, die im vergangenen Jahr für eine frühere Öffnung des Bades votiert hatten.

Dass das Wasser im 50 Meter langen Schwimmerbecken gerade Anfang Mai doch noch ziemlich frisch sein dürfte, darauf ist Heiko Wolf gefasst und darauf sollten sich auch alle anderen Freibad-Gäste einstellen. Da ausschließlich Sonnenenergie genutzt wird, um über einen Absorber auf dem Dach des Betriebsgebäudes das Kronberger „Badewasser“ aufzuheizen, dauert es in der Regel einige Zeit im laufenden Betrieb bis es auf Temperatur gebracht ist.

Das Team des Waldschwimmbads braucht hingegen keine Aufwärmzeit. „Wir werden vom Start weg auf Betriebstemperatur sein“, lacht Schwimmmeisterin Verena Methfessel. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Parnian Bitaraf wird sie auch in der anstehenden Badezeit am Beckenrand, auf der Liegewiese und vor allem auch in der Technik des Bades ein wachsames Auge darauf haben, dass alles möglichst reibungslos läuft.

Unterstützt werden die beiden Fachangestellten für Bäderbetriebe dabei im zweiten Jahr von Azubi Max Möller und Mathias Külzer in neuer Funktion. War Letzterer in den vergangenen Jahren bereits als Rettungsschwimmer im Waldschwimmbad im Einsatz, so wird er für die kommende Saison mit einem zeitlich befristeten Vertrag ausgestattet und so zum Bestandteil des Teams.

Von den rund 1800 Arbeitsstunden, die in jeder Saison über externe Kräfte abgedeckt werden, werde Külzer 1300 übernehmen. Die verbleibenden 500 Stunden fallen an besonders heißen und damit meist besonders besucherstarken Tagen an und werden auch in der kommenden Badsaison über externe Kräfte abgedeckt. Methfessel: „Mathias ist seit 2018 bei uns. Er kennt das Bad und die Gäste kennen ihn, das macht den Übergang leicht und hilft uns sehr.“ Einer von gleich mehreren Vorteilen sei, dass man die bislang häufig wechselnden, nicht selten ortsfremden Zusatzkräfte nicht täglich neu einweisen müsse.

Die so gesparte Zeit wird das Team des Waldschwimmbads in der kommenden Saison unter anderem dafür nutzen, um Schwimmkurse für Kinder und Fortgeschrittene anzubieten. „Wir hatten hierzu in der Vergangenheit immer mal wieder Nachfragen und haben jetzt auch die personellen Möglichkeiten dafür. Daher möchten wir in dieser Saison einen ersten Testlauf starten“, erklärt Schwimmmeisterin Parnian Bitaraf.

Bei der Planung der Kurse habe man sich bewusst auf die Rand- und Mittagszeiten beschränkt, gelte doch das Hauptaugenmerk dem Badebetrieb. „Unser Bad ist ein klassisches Familienbad – das macht das Arbeiten hier sehr angenehm, aber nicht weniger zeitintensiv und verantwortungsvoll“, unterstreicht Verena Methfessel.

Allein der Blick über das Waldschwimmbad erfrischt. – Foto: Stadt Kronberg

Vor allem dann nicht, wenn das Badegeschäft an heißen Tagen so richtig brummt. Mit jedem Grad mehr auf dem Thermometer steigt schließlich auch die Zahl der Besucher – und das in ganz seltenen Fällen sogar so stark, dass die Wasserqualität darunter leiden kann. Im vergangenen Jahr, so die beiden Schwimmmeisterinnen, habe es zwei wirklich heiße Tage gegeben, an denen das der Fall gewesen sei und man zeitweise den Zugang zum Waldschwimmbad habe schließen müssen. Methfessel: „Das ist aber wirklich die ganz große Ausnahme. Bei im Schnitt zwischen 67.000 und 80.000 Besuchern wie auch 137 Öffnungstagen pro Saison findet bei uns jeder seinen Platz, seine Erholung und seinen Badespaß“,

Ob die Verantwortlichen der Stadt in diesem Jahr mit einem spürbaren Anstieg der Besucherzahlen rechnen? Immerhin wird das Königsteiner Freibad aufgrund eines schweren Schadens an der Schwimmbad-Technik voraussichtlich die ganze Saison über geschlossen bleiben müssen. „Sollte sich das, was auch wir der Presse entnommen haben, bewahrheiten, dann wäre das natürlich sehr bedauerlich für unsere Nachbarn“, betont Erster Stadtrat Heiko Wolf verbunden mit einer herzlichen Einladung an die Königsteiner, sich im Kronberger Waldschwimmbad abzukühlen. Wolf. „Wir freuen uns über alle Gäste, die bei uns die Badesaison mit Skyline-Blick genießen.“

Bis zum Saisonstart am 2. Mai, so Kronbergs Erster Stadtrat, sollten auf dem Freibad-Parkplatz dann auch die Arbeiten am Bau der neuen großflächigen Photovoltaik-Anlage abgeschlossen sein. Mit der Inbetriebnahme der Freibad-Gastronomie nach Pächterwechsel werde es dagegen noch ein klein wenig länger dauern. Doch auch hier seien die Umbauarbeiten laut Wolf auf sehr gutem Weg. Ende Mai sollte hier mit der Wiedereröffnung der Gaststätte zu rechnen sein – im neuen Gewand und mit neuem Konzept.

Unverändert bleiben hingegen in diesem Jahr die Öffnungszeiten wie vor allem auch die Eintrittspreise. Heiko Wolf: „In Anbetracht der auch für uns stetig steigenden Kosten für Betrieb und Instandhaltung werden wir in Zukunft nicht umhin kommen, eine Anpassung der Preise in den Blick zu nehmen. In diesem Jahr verzichten wir aber bewusst noch einmal darauf.“

Geöffnet ist das Kronberger Waldschwimmbad vom 2. Mai an von Montag bis Freitag jeweils von 6.30 bis 19.15 Uhr, Badeschluss ist unter der Woche um 19.45 Uhr. Samstags, sonntags und an Feiertagen öffnet das Bad von 8 bis 19.15 Uhr. Badeschluss ist auch hier um 19.45 Uhr.

Diese und weitere Informationen finden sich auch online unter https://kronberg-waldschwimmbad.de/. Über diese Seite können auch Einzel-Tickets, Zwölfer- sowie Saisonkarten erworben werden.

Hinweis I – Eintrittspreise

Besucher des Kronberger Waldschwimmbads können auch in der neuen Saison zwischen Einzelkarten, Zwölferkarten, Saisonkarten oder Familienkarten wählen. Die Preisstruktur bleibt gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Der reguläre Einzeleintritt mit Zugang zum Bad nach 8 Uhr beträgt für Erwachsene 6 Euro, ermäßigte Karten für Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderung sowie Studierende kosten 3 Euro. Senior:innen ab 65 Jahren zahlen 5 Euro. Wer das Bad am Abend besuchen möchte, kann ab 18 Uhr die Abendkarte für 3 Euro nutzen. Kinder bis zur Vollendung des fünften Lebensjahres erhalten in Begleitung eines Sorgeberechtigten freien Eintritt. Von Montag bis Freitag ist das Waldschwimmbad für Morgenschwimmer bereits ab 6.30 Uhr geöffnet. Erwachsene und Senioren, die von 6.30 Uhr an ins Bad wollen, zahlen 8 Euro. Für Kinder ab sechs Jahren, Jugendliche und Ermäßigte werden 4 Euro aufgerufen. Im Morgenschwimmer-Tarif ist jeweils der ganztägige Aufenthalt im Bad eingeschlossen.

Für regelmäßige Gäste werden Mehrfach- und Saisonkarten angeboten. Die Zwölferkarte ab 8 Uhr morgens kostet für Erwachsene 60 Euro, für Ermäßigte 30 Euro und für Senior:innen 50 Euro. Für Morgenschwimmer liegen die Preise bei 80 Euro für Erwachsene und Senioren sowie 40 Euro für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren. Die Zwölferkarten gelten für die laufende sowie die folgende Badesaison.

Saisonkarten kosten 120 Euro für Erwachsene, 60 Euro für Ermäßigte und 100 Euro für Senior:innen. Die Saisonkarte für Morgenschwimmer ist für Erwachsene und Senioren für 160 Euro erhältlich, für Kinder und Jugendliche für 80 Euro.

Familienkarten richten sich an Haushalte mit mindestens einem Kind. Die reguläre Familienkarte kostet 240 Euro, die Familienkarte für Morgenschwimmer 320 Euro. Erwerbsberechtigt sind unter anderem Ehepaare, Alleinerziehende, Großeltern mit Enkelkindern sowie unverheiratete Paare mit mindestens einem Kind.

Darüber hinaus gibt es Ermäßigungen für verschiedene Personengruppen. So sind Leistende des Bundesfreiwilligendienstes, Teilnehmende am Freiwilligen Sozialen Jahr sowie Inhaber:innen der Ehrenamts-Card preislich Kindern und Jugendlichen gleichgestellt. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Personen mit Hauptwohnung in Kronberg auf Antrag eine Gebührenermäßigung erhalten.

Mit Blick auf die kommende Badesaison, so Kronbergs Erster Stadtrat Heiko Wolf, werde wohl kein Weg an einer Neufassung der Preisstruktur vorbeiführen: „Wir haben die Gebührensatzung für das Waldschwimmbad zum letzten Mal 2014 überarbeitet. Das ist mittlerweile zwölf Jahre her, und ich muss sicher niemanden sagen, wie die Kosten in vielen Bereichen seither gestiegen sind. Davon ist natürlich auch unser Freibad betroffen.“

Dass dessen Betrieb und Unterhaltung ein kommunales Zuschussgeschäft darstelle, liege in der Natur der Einrichtung. Wolf: „Wie viele andere Städte und Gemeinden leisten wir uns dieses Angebot im Sinne unserer Bevölkerung. Wir müssen aber auch darauf achten, dass zumindest ein Teil der gestiegenen Ausgaben über angepasste Eintrittspreise gedeckt wird.“

Wie diese Anpassung aussehen wird? Darüber werde man sich nach der Freibad-Saison 2026 intensiv Gedanken machen. „Dann haben wir für die Kalkulation auch einen ersten wichtigen Anhaltspunkt, wie unsere neue Photovoltaik-Anlage sich auf die Energiekosten auswirken wird“, unterstreicht der Erste Stadtrat. Abgesehen von der Höhe der Eintrittspreise werde man zudem daran gehen, mehr Klarheit und Übersichtlichkeit in die Preisstaffelung zu bringen.

Hinweis II – Schwimmkurse

Wie überlebenswichtig das Schwimmenlernen ist, unterstreicht die steigende Zahl an schwerwiegenden Badeunfällen auf tragische Weise. Allein 2025 sollen laut einer Statistik der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mindestens 393 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken. Erst unlängst hat der Bundestag eine Petition zur Einführung einer Schwimmkurs-Pflicht ab sechs Jahren zur Prüfung an die Länderparlamente weitergegeben.

„Wir wollen mit unserem Schwimmkurs-Angebot einen Beitrag dazu leisten, dass sich Besucherinnen und Besucher jeden Alters im Wasser sicher fühlen“, unterstreicht Schwimmmeisterin Parnian Bitaraf. Vorgesehen seien für die Sommerferien zum einen Anfängerkurse für Kinder ab sechs Jahren, die das sogenannte „Seepferdchen“ machen wollen. Zum anderen werden Kurse für diejenigen angeboten, die das „Seepferdchen“ bereits haben, schwimmen können und das Deutsche Schwimmabzeichen in Bronze, Silber oder Gold anstreben. Der erste Kursblock startet am 29. Juni und endet am 10. Juli. Zwei weitere Blöcke sind für den 13. bis 24. Juli und den 27. Juli bis 7. August 2026 vorgesehen.

Der Seepferdchen-Kurs für die Anfänger startet jeweils um 12.15 Uhr und endet um 12.55 Uhr. Der Kurs für die Fortgeschrittenen schließt von 13.15 Uhr bis 13.55 Uhr an. Bitaraf: „Für jeden Teilnehmer ist ein Kursbeitrag von 250 Euro zu entrichten. Darin enthalten sind alle Kosten für den Teilnehmer und gegebenenfalls eine Begleitperson.“ Die Anmeldung und Bezahlung des Kursbeitrags erfolgt mit Saisonbeginn an der Handkasse des Waldschwimmbades. „Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir dies nicht online möglich machen können, da mit der Anmeldung auch persönliche Fragen zu klären sind. Das geht im direkten Gespräch einfach besser.“

Auf dem gleichen Weg können sich auch Jugendliche und Erwachsene anmelden, die am Besuch eines „Technikkurses“ interessiert sind. Hier will das Team des Waldschwimmbads fortgeschrittenen Schwimmern dabei helfen, Armzug und Beinschlag im Wasser noch zu verbessern. Und das immer wieder montags von 16.15 Uhr bis 16.55 Uhr oder von 17.15 Uhr bis 17.55 Uhr. Der erste Kursblock beginnt am 11. Mai und endet am 22. Juni, Kursblock Nummer 2 schließt vom 3. August bis zum 7. September 2026 an.

Diese und weitere Informationen sind auch online unter www.kronberg-waldschwimmbad.de zu finden.

Hinweis III – Photovoltaik

Nachdem der doch frostige Winter 2025/26 die Errichtung der neuen Photovoltaik-Anlage (PV) am Kronberger Waldschwimmbad mehrere Wochen zurückgeworfen hatte, gehen die Arbeiten jetzt ihrem Ende entgegen. Der Unterbau in Carport-Optik hat anlässlich der Foodtruck-Meile bereits seinen Nutzen als künftiger Veranstaltungsort unter Beweis gestellt. Jetzt werden noch die fast 530 PV-Paneele montiert.

Wenn nicht noch etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommt, sollte die Baustelle bis zur Freibad-Eröffnung am 2. Mai vollständig abgeräumt sein und die Sonnenenergie noch im gleichen Monat ins Netz fließen. Mit rund 1600 Quadratmetern Gesamtfläche wird die PV-Anlage die bislang größte ihrer Art in Kronberg sein und in Zukunft jährlich rund 315.433 Kilowattstunden an Strom erzeugen. Der größte Teil davon wird direkt in den Betrieb des Waldschwimmbads fließen und dazu beitragen, die Energiebilanz des Freibads weiter nachhaltig zu verbessern. Angedacht ist für die Zukunft unter anderem eine stromgeführte Warmwasserbereitstellung in den Duschen des Schwimmbads.  „Mit Hilfe der Anlage sollten wir den Verbrauch fossiler Brennstoffe im Bad auf ein absolutes Minimum drosseln können“, betont Kronbergs Erster Stadtrat Heiko Wolf. Das, was an Sonnenstrom im Bad nicht benötigt wird, wird dem sogenannten „Bilanzkreis“ der Stadt zugeführt. Letztlich werden 98 Prozent der Energie kommunal genutzt. Über den Rückgriff auf den Solarstrom soll der CO2-Ausstoß in der Stadt so um weitere rund 150 Tonnen pro Jahr gesenkt werden. Die Investition in die neue Photovoltaik-Anlage ist mit rund 920.000 Euro netto angesetzt.

Für die Zukunft ist geplant, den so gewonnenen Strom auch denjenigen zur Verfügung zu stellen, die am Waldschwimmbad ihr E-Auto laden möchten. Erster Stadtrat Heiko Wolf: „Da es für Kommunen grundsätzlich mit einigen Herausforderungen verbunden ist, die Ladesäulen selbst zu betreiben und den Strom zu verkaufen, wollen wir diese Aufgabe an einen Partner aus der Privatwirtschaft abgeben.“ Die dafür erforderliche Ausschreibung der beschlossenen Ladeinfrastrukturstandpunkte am Waldschwimmbad werde im Juni 2026 vorgenommen. Die Vergabe durch Auslosung sei dann für Juli vorgesehen.

Noch zu klären ist, ob und wie auch Radfahrer am Waldschwimmbad künftig ihre Akkus „betanken“ können. Wolf: „Ich denke, dass die Nachfrage da sein wird. Allerdings müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen.“ Wie man das vonseiten der Stadt gewährleisten könne? Hierzu, so Stadtrat Wolf, wolle man im Verlauf der Saison Erfahrungen sammeln und darüber dann gegebenenfalls mit den städtischen Gremien gerne noch einmal sprechen.

Hinweis IV – Gastronomie

Noch wird die Freibad-Gaststätte umfassend saniert. Ende Mai jedoch sollten die Arbei-ten abgeschlossen sein und der Betrieb mit neuem Konzept wieder anlaufen können.

Gearbeitet wird aktuell nicht nur auf dem Parkplatz vor dem Waldschwimmbad, sondern auch in den Räumen der Freibad-Gaststätte. Deren Innenbereich wird aktuell komplett saniert und fit für die kommenden Badezeiten gemacht. Nachdem die langjährige Betreiberfamilie Cohn sich nach der Saison 2025 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hatte, hat die Stadt das bis dahin in Erbpacht vergebene Gebäude in ihren Besitz übernommen und die Bewirtung der Freibadgäste neu aufgestellt. Heiko Wolf: „Wir freuen uns sehr, mit Herrn Michael Jägers einen Kronberger Mitbürger gefunden zu haben, der mit seinem Team die Freibad-Gastronomie nicht nur weiterbetreiben, sondern auch mit frischen Ideen bereichern möchte.“ Dazu zähle unter anderem die Gründung eines Beachvolleyballclubs, der sich bereits im Rahmen der Foodtruck-Meile vorgestellt habe, und künftig das vorhandene Spielfeld im Freibad nutzen und beleben wolle.

Mit dem Abschluss der Sanierungsarbeiten in der Gaststätte und der Wiederaufnahme des Betriebs, so Kronbergs Erster Stadtrat, sei für Ende Mai zu rechnen.