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SUMMARY:Maries Vermächtnis. Filmvorführung\, Podiumsgespräch\, Stadtführung
DESCRIPTION:In der Bad Homburger Ottilienstraße befindet sich das „Marie Pfungst-Heim“ als Wohnstift für bedürftige Seniorinnen. Die Geschichte der Frau hinter dieser Einrichtung erzählt der 30-minütige Dokumentarfilm von Ina Knobloch: Marie Eleonore Pfungst (1862–1943)\, Unternehmerin\, Stifterin und Frauenrechtlerin. Es geht um das einstige Familienunternehmen Naxos-Union\, das heutige Produktionshaus Naxos sowie die Dr. Arthur-Pfungst-Stiftung als Trägerin des Marie Pfungst-Heimes. Seitenzweige führen ins Jüdische Museum Frankfurt\, auf die Insel Naxos und zum Ghetto Theresienstadt\, wo Marie Pfungst 1943 starb. \nEs ist ein Film über eine außergewöhnlich kluge und engagierte Frau\, die von den Nazis brutal enteignet und nach Theresienstadt in den Tod deportiert wurde. Marie Pfungst war eine der bedeutendsten Unternehmerinnen und Stifterinnen des frühen 20. Jahrhunderts. Sie galt als „Engel“ ihrer Firma Naxos-Union\, die sie vor 100 Jahren mit ihrer Mutter in eine Stiftung verwandelte und nach ihrem verstorbenen Bruder benannte. \nNach einer Einführung durch die Historikerin Angelika Rieber wird der Film gezeigt\, danach moderiert Heike Zinke von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hochtaunus ein Gespräch mit der Filmemacherin Dr. Ina Knobloch und Maximilian Graeve von der Dr. Arthur Pfunst-Stiftung. Abgerundet wird der Abend durch eine Stadtführung „Jüdisches Leben in Bad Homburg“ von Ulrike Koberg\, die gegen 20 Uhr an der Volkshochschule Bad Homburg endet. \nDie Teilnahme ist kostenfrei\, um Anmeldung wird gebeten unter www.geschichtsverein-hg.de/marie.
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SUMMARY:Höhere Mädchenbildung in Bad Homburg in der Zeit von 1866 bis 1914
DESCRIPTION:Vortrag von Ulrich Hummel (Bad Homburg v. d. Höhe) \nAusgehend von zwei Beispielen aus der Zeit vor 120 Jahren\, behandelt der Vortrag die so genannte höhere Töchterschulung des 19. Jahrhunderts im damaligen Homburg. Mit dem Aufbau des Kurwesens und dem wachsenden Fremdenverkehr wuchs auch der Bedarf einer besseren schulischen Ausbildung der Töchter von gut situierten Bürgern. Es entstanden mehrere Privatinstitute für Mädchen nach dem schulpflichtigen Alter\, in denen unter anderem Französisch und Englisch gelehrt wurden. \nAls Preußens Kultusminister von Goßler 1890 die Meinung vertrat\, man solle auch die intellektuellen Seiten der Mädchen fördern\, gab es in Homburg ein heftiges Hin und Her zwischen Befürwortern und Gegnern einer höheren Schulbildung von Mädchen. Drei angesehene Herren setzten schließlich durch\, dass das größte Institut\, das der Louise Reuter\, von der Stadt subventioniert werden sollte. Am 1. April 1900 trat die Stadt die Nachfolge von Fräulein Reuter an; eine höhere Mädchenschule wurde eröffnet\, später „Lyzeum“ genannt. \nUlrich Hummel studierte nach dem Abitur an der Kaiserin-Friedrich-Schule in Bad Homburg Latein und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien und trat in den Schuldienst ein. Bis 2004 unterrichtete er 33 Jahre lang an der Humboldtschule in Bad Homburg. Dabei betreute er zahlreiche Schülergruppen bei der Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten und anderen heimatgeschichtlichen Projekten. Für sein Engagement erhielt er mit seinen Schülerinnen und Schülern 1992 den ersten Saalburgpreis des Hochtaunuskreises für Geschichte und Heimatpflege. Er veröffentlichte zahlreiche Aufsätze zur Geschichte von Bad Homburg\, der Saalburg und des Limes. \nDer Vortrag ist öffentlich bei freiem Eintritt.
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